Weshalb
streichelst du den Rex hinter seinen Ohren während dem ich warte,
warte, warte!
Sehn-süchtig
bilde ich mir ein, deine warmfeuchten Lippen befühlen meine Schultern
und streifen milde die herb-männliche Haut. Deine spitzen Fingernägel
drücken sanft auf die dunklen Brustwarzen, mit immer heftig werdender
Kraft. Dann gleiten deine Lippen über die meinen, deine Zunge spaziert
von einer Mundecke in die andere, dein Atem schwimmt über meine
Backen.
Deine Brustspitzen spielen auf meinen Brustmuskeln und der Penis beginnt
sich langsam aber selbstsicher aus seinem Schlafe zu lösen. Die
Eichel bewegt sich den harten Oberschenkel entlang – ruckartig.
Dann, fest entschlossen ziehst du meine langen Haare schroff nach hinten,
gleichzeitig drückt sich deine Zunge hastig tief in meinen Mund.
Die Eichel hat sich nun total aus der Vorhaut entblösst und sucht
gierig tropisches Klima.
Jetzt merke ich wie du langsam, die Beine spreizend über mich kletterst
und - gemächlich, ganz gemächlich stösst die immense
Eichel den Vaginawänden entlang in die feuchte Hitze, umschlungen
von deiner Wärme. Mein ganzer Körper ist nun Sex und Sinnlichkeit.
Jede Blutader weckt Wahnsinn in mir - ich koche! Geübt ziehe ich
das Vergnügen in eine ewige Länge, die Zeit existiert nicht
mehr, die Wohllust hält mich fest in ihren Krallen.
Du zerrst das lederne Halsband nach hinten, das Würgen steigert
explosionsartig alle meine Sinne. Die Erregung überrennt alle Grenzen,
meine angespannten Muskeln möchten aus der Haut fahren! Du wippst
mit deinem Feuerofen auf und ab, das brennende Holzscheit glüht!
Ich kann kaum mehr Luft atmen, Schweissperlen glänzen auf meiner
jungen elastischen Haut.
Jetzt! Jetzt!.................ich detoniere! Du fällst in tausend
Stücke!!!!
Schön war’s!...............Schön wär’s ???
Hör endlich
auf diesen Hund zu liebkosen!!!!!
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